Den Malerbetrieb Kuhn gibt es seit 2001 in Wolfstein und er ist eine feste Größe im Geschäftsleben der Stadt.
Inhaber Martin Kuhn arbeitet seit seiner Ausbildung mit großer Leidenschaft in seinem Wunschberuf. Der Innungsbetrieb ist stets auf dem neusten Stand der Technik und steht seit Jahren für Qualität und Zuverlässigkeit.
Mit sechs Fachkräften ist der Handwerksbetrieb so gut aufgestellt, dass auch größere Objekte aus einer Hand ausgeführt werden, was für viele Kunden wichtig ist. Dazu gehört auch der eigene Gerüstbau, wodurch Fassadensanierungen und Anstriche im Außenbereich zügig in einem Vorgang ausgeführt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Aufbau des Gerüstes und der Ausführung der Arbeiten erfolgt parallel am gleichen Schreibtisch und somit lassen sich unnötige Ruhezeiten vermeiden.
„Hand drauf“ ist der Slogan des Malermeisters Martin Kuhn. Jede Arbeit und jede Ausführung wird genau nach diesem Versprechen erledigt, was seinen Kunden ein großes Gefühl von Sicherheit gibt. Dahinter verbirgt sich weit mehr als nur eine werbliche Floskel: Für ihn stehen die zufriedenen Menschen im Mittelpunkt, sie sind für ihn das A und O. Dieses ehrliche Handwerk ist das Fundament, aus dem über die Jahre eine treue Stammkundschaft gewachsen ist, die immer wieder die handwerklichen Dienste von Martin Kuhn und seinen Facharbeitern in Anspruch nehmen. „Wir nehmen uns Zeit, um mit unseren Kunden ein passendes Konzept zu erstellen“, betont der Malermeister.
Dabei ist es gleich, um welchen Auftrag es sich letztlich handelt. Denn das Leistungsspektrum des Malerbetriebes Kuhn ist bemerkenswert vielfältig. Der Handwerksbetrieb führt sämtliche Maler- und Lackierarbeiten durch oder übernimmt die moderne Wohnraumgestaltung. Tapezierarbeiten gehören ebenso zum Arbeitsbereich wie Bodenbelagsarbeiten und Bodenbeschichtungen.
Große Erfahrungen hat das handwerkliche Unternehmen mit der Sanierung von Schimmelbildungen, wie der Inhaber betont.
Spezialisiert ist der Malerbetrieb auch auf die Anbringung von hochwertigen Holzschutzanstrichen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Egal, ob es um den dauerhaften Wetterschutz von Fassadenelementen oder die edle Veredelung von Echtholz im Wohnraum geht: Der Malermeister nimmt sich Zeit für eine persönliche Beratung, um gemeinsam mit seinen Kunden den gewünschten Effekt und die perfekte Optik zu erzielen. „Die Zufriedenheit meiner Kunden ist vor allem ein Verdienst meiner Mitarbeiter“, lobt der Handwerksmeister sein erfahrenes Team. Fachgerechte und zuverlässige Arbeitsausführungen mit hochwertigen, auf das jeweilige Projekt und aufeinander abgestimmten Materialien sind die Basis für die besten Ergebnisse, weiß auch Martin Kuhn. Deshalb fasst er zusammen: Gemeinsam sind wir ein starkes Team.
Und das möchte sich gerne verstärken: „Wir sind auf der Suche nach Fachkräften und jungen motivierten Menschen, die an einer Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk interessiert sind“, erzählt der Betriebsinhaber.
Mit gesicherten Tariflöhnen der Malerinnung und Höchstbeiträge zur privaten Rentenversicherung geht sein Team gut abgesichert in die Zukunft. „Wir machen die Welt etwas bunter. Bewirb dich jetzt und werde Maler“, fügt der Malermeister an. osw
Ältere Feuerstätten müssen aktuelle Anforderungen erfüllen
„Schwab exclusive Feuerstellen“ informiert: Welche Lösungen Hausbesitzer jetzt haben
Viele Hausbesitzer in Kaiserslautern haben in den vergangenen Wochen Post von der Stadtverwaltung erhalten. Hintergrund sind die Vorgaben der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV). Betroffen sind ältere Kaminöfen, Kaminkassetten und Heizeinsätze von Kachelöfen, die zwischen 1995 und 2010 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 30. September 2026 müssen betroffene Eigentümer nachweisen, dass ihre Feuerstätte die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Nach Angaben von Markus Schwab, Ofen- und Luftheizungsbaumeister sowie Geschäftsführer von „Schwab exclusive Feuerstellen“ in Kaiserslautern, bedeutet das Schreiben jedoch nicht automatisch, dass die gesamte Feuerstätte ersetzt werden muss. Je nach Bauart kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Bei vielen Kachelöfen reicht der Austausch des Heizeinsatzes aus. Ältere Kaminkassetten lassen sich häufig durch moderne Modelle ersetzen und bei freistehenden Kaminöfen ist oftmals der Austausch gegen ein emissionsarmes Gerät die wirtschaftlichste Lösung.
Anhand des Baujahres, des Typenschildes oder einiger Fotos der Feuerstätte lässt sich häufig bereits einschätzen, welche Möglichkeiten bestehen. Deshalb empfiehlt Markus Schwab, das Schreiben der Stadt und vorhandene Unterlagen zu einem Beratungsgespräch mitzubringen. Wer betroffen ist, sollte die Frist nicht bis zum Schluss ausreizen. Mit näher rückendem Ablauf steigt erfahrungsgemäß die Nachfrage nach Beratung und Montageterminen. Eine frühzeitige Prüfung schafft Klarheit und gibt ausreichend Zeit, die passende Lösung für die eigene Feuerstätte zu finden. red