Anzeigensonderveröffentlichung

Bella Italia in Gruenstadt

Stark in personalisierten Präsenten

Neu im WFI: Das Druck- und Verlagshaus Fröhlich hat ein umfangreiches Portfolio – Kunden in ganz Deutschland

Stefan Fröhlich druckt in seiner Firma „alles, was möglich ist“. FOTO: BENNDORF

6.05.2022

Seit rund einem halben Jahrhundert steht der Name Fröhlich in Grünstadt für Druck-Dienstleistungen. Das Portfolio umfasst eine Ideenwerkstatt, eine Textilveredelung, einen Copyshop und eine Medienagentur. „Wir drucken alles, was geht“, sagt Inhaber Stefan Fröhlich. Jetzt ist er mit seiner Firma in das Wirtschaftsforum Innenstadt (WFI) eingetreten.

An Aktionstagen wie zum Beispiel „Bella Italia“ am morgigen Samstag wird er zwar nicht teilnehmen. „Aber wir haben so viele Berührungspunkte, dass ich mich mit meinem Betrieb der Werbegemeinschaft im Bereich Innenstadt angeschlossen habe“, sagt der 58-Jährige, der schon seit langer Zeit Mitglied der Forums-Abteilung Gewerbegebiet ist. 

Gegründet wurde das Unternehmen Fröhlich Druck und Verlag von seinem Vater Günter im Herbst 1973 in der Sausenheimer Straße. Der gelernte Friseur, der auch mal eine Discothek eröffnete, hat irgendwann Interesse an der Pressearbeit entwickelt. Keimzelle der Firma, die er zusammen mit seiner Gattin Elfriede führte, war der „Sonntagsspiegel“. Seit etwa zweieinhalb Jahren wird das wöchentlich erscheinende Anzeigenblättchen von der Linus Wittich Medien KG, Höhr-Grenzhausen, produziert, die unter anderem auch die Amtsblätter herausgibt.

Auto-Roth GmbH

„Kurz nach dem ich mich vom ,Sonntagsspiegel’ getrennt hatte, kam Corona“, erzählt Stefan Fröhlich, der ungewollt die richtige Entscheidung zur rechten Zeit getroffen hat. Er wisse nicht, wie es seiner Firma jetzt ginge, wenn er das kostenlos verteilte Erzeugnis noch im Portfolio hätte. Die Einnahmen wären wegen fehlender Anzeigen weggebrochen, während Druck- und Austrägerkosten weiterhin zu bezahlen gewesen wären.

Anlass für den Abschied vom ersten Produkt war, dass sein älterer Bruder Hans-Jörg in den Ruhestand gegangen war. Damit fehlte dem Unternehmen ein wichtiger Außendienst-Mitarbeiter „und ich musste mich von einem Bereich trennen“, so Stefan Fröhlich, der die Firma, die zwischenzeitlich in die Jakobstraße gezogen war, mit zwei Brüdern 1999 übernahm. „Wir waren damals ein fünfköpfiges Team“, erzählt er. Nach zwei schwierigen Jahren Pandemie hat Stefan Fröhlich nur noch eine Teilzeit-Kraft an seiner Seite. Hauptkunden seiner Firma, die seit rund 15 Jahren in der Industriestraße ansässig ist, sind Gewerbetreibende und Verwaltungen aus ganz Deutschland, aber vornehmlich aus einem Umkreis von rund 100 Kilometern. Darunter sind auch größere Industriebetriebe und Handelsketten. Aufträge sind zum Beispiel Autobeschriftungen, Schilder- und Briefbogendrucke sowie Stempel und Aufkleber. „Vereine lassen bei uns unter anderem Mannschafts-T-Shirts, Plakate, Flyer und Mitgliederzeitungen drucken“, berichtet er. Schüler, Auszubildende und Studierende nehmen die Dienste von Fröhlich in Anspruch, wenn sie Haus- und Abschlussarbeiten anfertigen müssen. „Auch Schulen und Kindertagesstätten fragen immer wieder bei uns an“, so der gebürtige Wormser. Ein Drittel seiner Kunden seien Privatleute. Die wollten oft Farbkopien machen oder großformatige Drucke, etwa auf Din-A0, haben sowie personalisierte Geschenkartikel. In dem Segment ist Fröhlich sehr stark. Tassen, Frühstücksbrettchen und Dubbegläser, Mauspads, Uhren, Seifenspender, Cappis, T-Shirts, Kissen und vieles mehr bietet er an. „Das Neueste sind jetzt Stühle und Liegen für den Balkon oder Strand“, sagt der Unternehmer, der an seiner Arbeit vor allem die Kreativität liebt. Ein Verkaufsschlager seien Fotos, die mithilfe der Lasertechnik als 3D-Motive in Glas verewigt werden. Die Objekte, die mit einer LED beleuchtet werden, gibt es in verschiedenen Formen, beispielsweise als Herz, Eisberg oder auf einer Ecke stehender Würfel.

Das Sortiment sei stets einem gewissen Wandel unterworfen, sagt Fröhlich, der betont, dass er technisch immer auf der Höhe sei. Auch wenn es seine Branche durch die Konkurrenz aus dem Internet sehr schwer habe und die aktuelle Situation durch die explodierenden Energiekosten und die Lieferprobleme beim Papier angespannt sei, denke er daran, zu investieren. „Ich spare unter anderem für die Anschaffung einer Stickmaschine, weil die Nachfrage in dem Bereich sehr groß ist.“ abf

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