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Gesundheit & Wellness

Damit Kinder den Durchblick behalten

Augenoptikermeister Thomas Kempf für den Einsatz gegen Kurzsichtigkeit bei Kindern ausgezeichnet

Inhaber Thomas Kempf (links) bekam die Auszeichnung von Maximilian Schnatterbeck, Repräsentant des Unternehmens Essilor, überreicht. FOTO: MANFRED WELLER
Inhaber Thomas Kempf (links) bekam die Auszeichnung von Maximilian Schnatterbeck, Repräsentant des Unternehmens Essilor, überreicht. FOTO: MANFRED WELLER

Thomas Kempf ist nicht nur ein geschätzter Augenoptikermeister und Funktionaloptometrist, sondern auch ein Spezialist, wenn es um die Kurzsichtigkeit von Kindern geht. Er ist dafür bestens geschult und technisch hervorragend ausgestattet. Für sein vorbildliches Wirken zum Wohle von Kindern gab es für Optik Kempf in Hütschenhausen-Spesbach jetzt eine anerkennende Auszeichnung durch Essilor, dem weltweit größten Hersteller von Brillengläsern. Das französische Unternehmen mit einer Produktionsstätte in Braunschweig setzt sich stark für die Weiterentwicklung der Sehhilfen bei Kurzsichtigkeit bei Kindern ein. 

Der Geschäftsführung ist Thomas Kempfs besonderer Einsatz für die Kinder bekannt, weshalb es nun diese Auszeichnung gab. Überbracht wurde sie von Maximilian Schnatterbeck, dem Repräsentanten des Unternehmens. 

„Kurzsichtigkeit, die sich durch unscharfes Sehen in der Ferne bemerkbar macht, ist die am meisten verbreitete Fehlsichtigkeit. Wird sie nicht korrigiert, gilt sie weltweit als einer der häufigsten Ursachen für Augenerkrankungen oder sogar Erblindung im Alter“, erläutert Augenoptikermeister Thomas Kempf. „Diese Kurzsichtigkeit kann bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen relativ einfach mit einer Brille oder mit Kontaktlinsen korrigiert werden“, so der Fachmann. Die Beeinträchtigung entsteht meist zwischen dem fünften und dem 16. Lebensjahr. 

„Die Kurzsichtigkeit entsteht meist durch ein zu stark in die Länge gewachsenes Auge“, informiert der Augenoptikermeister. Um das Wachstum des Auges zu erfassen, verwendet Thomas Kempf ein Augenlängenmessgerät nach dem neuesten Stand der Technik. „Vermuten Sie eine Kurzsichtigkeit ihres Kindes, empfehle ich eine sofortige Untersuchung“, sagt der bestens informierte Fachmann. Das Ergebnis wird mit den Eltern besprochen. Die Untersuchungen sollten regelmäßig im Abstand von sechs Monaten erfolgen. Liegt eine Kurzsichtigkeit vor, so kann man ihre weitere Ausdehnung „ausbremsen“. In Kooperation mit dem Augenarzt erhält das Kind eine Sehhilfe mit einem besonderen Glas, das ein Fortschreiten der Kurzsichtigkeit zumindest eindämmen kann. Der Augenoptikermeister steht in ständigem Kontakt mit seinem Brillenlieferanten, der Essilor. Zwischen den beiden Vertragspartnern gibt es einen ständigen Kontakt bezüglich der Weiterentwicklung der Brillengläser. All das trägt wesentlich dazu bei, dass für die betroffenen Kinder das Risiko von Augenerkrankungen gemindert wird und sie nicht immer dickere Brillengläser benötigen. 

Thomas Kempf und sein hoch qualifiziertes Personal nehmen sich ihren Kunden an, egal, um welche Altersschicht es sich handelt. Alle sind Kunden, denen er gerne seine Hilfe leistet. Dabei steht für das Team nicht das Geschäft im Vordergrund, sondern vor allem die Beratung und die Durchführung von Messungen. Kempf hat ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöten der Menschen und ist für Gespräche mit besorgten Eltern wegen des Sehens ihrer Kinder immer bereit. osw