Anzeigensonderveröffentlichung

Industriegebiet Frankenthal-Nord

Sicherheit, Energieersparnis und mehr

Tausch von Fenstern und Türen mit 20 Prozent Förderung – Gürtler Türen/Fenster übernimmt für Kunden Abwicklung

Unter anderem bei Haustüren bietet die Gürtler Türen/Fenster GmbH eine große Produktvielfalt. FOTO: GÜRTLER/FREI

9.10.2020

Fenster und Türen, Rollläden und Jalousien, Beschattung und Windschutz und per Smartphone alle Bestandteile der häuslichen Infrastruktur steuern: So vielseitig stellt sich das Angebot der Gürtler Türen/ Fenster GmbH im Industriegebiet Nord dar.

Ebenfalls von Bedeutung ist die Sicherheitstechnik für Türen und Fenster. Die sei vor rund zehn Jahren noch ein Nischenprodukt gewesen, erinnert sich Marco Gürtler, der den Groß- und Einzelhandel in der dritten Generation führt. „Einbruchhemmende Elemente waren eher gefragt für Aussiedlerhöfe oder in der Randbebauung, dort, wo Einbrecher keine aufmerksamen Nachbarn fürchten müssen“, erläutert Gürtler. Fünf Jahre später, nachdem häufiger von Einbrecherbanden zu lesen war, habe es dann einen Run auf die Produkte gegeben.

Heute wüssten die Menschen zwar, dass es Sicherheitstechnik gebe, aber nur jeder Zweite entscheide sich bei Bau oder Renovierung dafür. Und das erst bei Nachfrage. „Das Sicherheitsbedürfnis ist nicht mehr so groß“, vermutet Gürtler. Wer sich dafür entscheide, sollte wissen: Dass es sich um zertifizierte einbruchhemmende Fenster- oder Türelemente handele, das sollte ausdrücklich im Kaufbeleg festgehalten sein. Mündliche Garantien seien allzu oft Augenwischerei, warnt der Fachmann. Relevant für Verbraucher seien die Sicherheitsstufen oder Widerstandsklassen 1 bis 3. Widerstandsklasse 1 biete nur einen begrenzten Schutz gegen Aufbruchversuche und werde insbesondere in Obergeschossen verbaut. Widerstandsklasse 3 sei häufig schon „zu viel“, doch bereits bei Klasse 2 verliere ein Einbrecher die Lust an der Tatausführung, weil er zu viel Zeit verbrauchen würde. Denn Lärm und Zeitaufwand erhöhten den Stress des Täters und damit die Wahrscheinlichkeit, dass er aufgebe. Die Sicherheitsklassen seien in der DIN-Norm1627 ausgeführt. Diese beschreibe das Prüfverfahren zur Klassifizierung.

Wenn ein Hausbau oder eine Renovierung anstehe, sei es die bessere Variante, gleich an einbruchhemmende Türen und Fenster zu denken, meint Gürtler. Auch ein Nachrüsten sei möglich. Zum einen mit aufgeschraubten Zusatzsicherungen. „Die funktionieren, aber sind nicht schön“, sagt der Fachmann. Sinnvoller sei es, die gesamte Mechanik eines Fensters oder einer Tür auszutauschen. Sicherheit ist wichtig, aber Schwerpunkte des Angebots ist bei Gürtler neben Haustüren und Fenstern der Sonnenschutz. Bei Haustüren lägen Keramikoberflächen im Trend und statt des Haustürschlüssels setzten viele Kunden auf die sogenannte Fingerprint-Methode, um per Fingerkontakt die Tür zu öffnen.

Derzeit lohne sich ein Austausch, weiß Gürtler. Im Januar habe die Bundesregierung die Förderung für energiesparende Bauelemente in eigengenutzten Immobilien von zehn auf 20 Prozent der Investitionssumme erhöht. Damit, erklärt Gürtler, wolle man die straff gesteckten energiepolitischen Ziele erreichen. Sein Unternehmen unterstütze hier den Kunden, übernehme die komplette Abwicklung vom Förderantrag über Verwendungsnachweise – bis das Geld auf dem Konto sei. cei

INFO

Gürtler Türen/Fenster GmbH
Industriestraße 36, Frankenthal
Telefon 06233 770830
E-Mail an DasBeste@guertler-gmbh.de
Info im Internet: www.guertler-gmbh.de

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