Dieser Frühstart ist keineswegs eine Ausnahme: Experten beobachten schon seit geraumer Zeit, dass sich infolge klimatischer Veränderungen die Pollensaison weiter ausdehnt und im selben Zug die Ruhesaison für Allergiker immer kürzer wird. Immerhin fast jeder siebte Mensch in Deutschland leidet laut Daten des Robert Koch-Instituts an Heuschnupfen. Für Betroffene bedeutet dies erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag, wenn etwa durch die Symptome die Konzentration leidet oder die Nachtruhe beeinträchtigt wird. Langfristig besteht zudem das Risiko, dass sich die Allergie zu einer chronischen Asthma-Erkrankung ausweitet.
Hausverbot für Allergene
Da die Belastung mit den allergieauslösenden Blütenpollen unter freiem Himmel nicht kontrollierbar ist, ist es umso wichtiger, zumindest im Zuhause eine möglichst reizarme Luftqualität zu erreichen. Ein effektiver Schutz beginnt dort, wo Außenwelt und die eigenen vier Wände aufeinandertreffen: an Fenstern und Türen. Damit ungehindert Frischluft ins Haus strömen kann, ohne dass gleichzeitig die Pollenbelastung in der Wohnung ansteigt, bieten Hersteller wie Neher spezielle Pollenschutzlösungen an. So dient etwa das Polltec-TFP-Gewebe wie ein kaum sichtbarer Filter, der Allergene aktiv bindet und festhält. Unabhängige Untersuchungen bestätigen, dass dieses System je nach Windverhältnissen und Größe der Partikel bis zu 90 Prozent der Allergene abfangen kann. Somit bleibt das Lüften weiterhin möglich, um ein gesundes Raumklima zu fördern, auch Tageslicht kann durch die feinen Schutzgewebe eindringen.
Lückenloser Schutz
Damit der Pollenschutz seine Wirkung entfalten kann, kommt es auf einen lückenlosen Sitz in Fenster- und Türrahmen an. Fachbetriebe vor Ort können zu den Möglichkeiten beraten und für jede Öffnung eine maßgefertigte Lösung installieren, egal, ob es sich um ein Fenster, eine Schiebetür zur Terrasse oder eine Drehtür zum Balkon handelt. Unter www.pollenschutz.de etwa finden sich Ansprechpartner sowie weitere Informationen. Eine wichtige Rolle spielt ebenfalls das eigene Verhalten. Tipp: Kleidung, die draußen getragen wurde, nach dem Betreten möglichst rasch wechseln und nicht offen im Schlafzimmer liegen lassen.
Ein abendliches Duschen verhindert, dass die im Laufe des Tages aufgesammelten Pollen im Bett landen. djd
Schönes Schutzschild fürs Zuhause
Worauf es bei einem frischen Anstrich für die Fassade ankommt
Nichts prägt den ersten Eindruck eines Zuhauses so sehr wie die Fassade. Doch das Aussehen ist nur die halbe Miete. Eine intakte Außenhaut entscheidet maßgeblich über die Langlebigkeit der Bausubstanz. Wer rechtzeitig handelt und zur Farbrolle greift, schützt das Eigenheim vor den Folgen von Feuchtigkeit und Witterungsschäden.
Denn egal, ob sengende Sommerhitze, heftige Regengüsse oder der Wechsel zwischen Frost und Tauwetter: Die Außenwände eines Hauses haben so einiges einzustecken. Mit der Zeit hinterlassen die hohen Belastungen unweigerlich Spuren an der Optik und der Substanz. Experten empfehlen daher einen Neuanstrich etwa alle zehn Jahre. Der erste Schritt ist eine sorgfältige Vorbereitung. Zuerst sollten Defekte im Putz ausgebessert werden. Ein sauberer, tragfähiger Untergrund ist unerlässlich:
Staub, lose Altanstriche sowie Moosbewuchs sind restlos zu entfernen. Ebenso wichtig ist die Prüfung, wie stark die Wand saugt. Bei Bedarf sorgt eine Grundierung für die nötige Haftung.
Bei der Entscheidung für ein Farbsystem spielen neben dem persönlichen Geschmack technische Faktoren eine Rolle – etwa die Diffusionsfähigkeit, also wie gut die Wand Feuchtigkeit wieder abgeben kann, oder die Beständigkeit gegen UV-Licht. Auch die Mikrolage des Hauses beeinflusst die Wahl. Steht das Haus in einer feuchten Umgebung, etwa im Schatten von Bäumen oder nahe an Gewässern, kann ein spezieller Feuchtigkeitsschutz ratsam sein. Robuste Allround-Lösungen wie das Universal-Fassadenweiss von Schöner Wohnen kommen darüber hinaus ohne Biozide aus und verhindern auf physikalische Weise, dass sich Mikroorganismen ansiedeln. So bleibt die Oberfläche langfristig frei von Grünspan und Pilzen. Für hohe Ansprüche gibt es Farben, die mit besonderen Oberflächeneigenschaften arbeiten. Dazu zählen etwa Anstriche mit Abperleffekt oder mit fotokatalytisch wirksamen Bestandteilen wie Titandioxid. Sobald Sonnenlicht auf die Fassade trifft, werden organische Verschmutzungen wie Ruß oder Staub zersetzt.
Der nächste Regenschauer übernimmt dann die Reinigung und spült die Partikel ab. Weiterführende Informationen zu den Spezialfarben und deren Anwendung finden sich beispielsweise unter www.schoener-wohnen-farbe.com sowie in ausgewählten Bau- und Fachmärkten. Für ein perfektes Finish ist zudem die Werkzeugqualität entscheidend: Hochwertige Pinsel und Rollen ermöglichen ein sauberes Farbbild und minimieren Spritzer. Tipp:
Praktisch sind Teleskopstangen, mit denen sich auch hohe oder verwinkelte Wandabschnitte sicher und komfortabel streichen lassen. djd