Hohe Decken, offene Grundrisse und fließende Übergänge zwischen Küche, Essbereich, Wohnen und Schlafen prägen den Look. Zum Kern dieser urbanen Ästhetik gehören zudem Elemente, die Räume nicht einfach verschließen, sondern visuell verbinden: Lofttüren aus Stahl und Glas schaffen fließende Übergänge und prägen mit viel Tageslicht die Atmosphäre eines Raums.
Der industrielle Look ist keineswegs nur im sanierten Altbau angesagt, sondern prägt auch viele Neubauten. Die Innentüren erfüllen dabei nicht nur den Zweck der Raumtrennung, sondern fungieren als zentrales Designobjekt. Durch den bewusst reduzierten Look lassen sich die Elemente nahtlos in unterschiedlichste Einrichtungsstile integrieren. Neben klassischen Drehtüren, ob ein- oder doppelflügelig, rücken zunehmend Schiebetüren in den Mittelpunkt der Raumplanung. Sie betonen den großzügigen Charakter offener Grundrisse, da sie beim Öffnen keinen Platz im Raum beanspruchen und eine fließende Verbindung der Wohnbereiche ermöglichen. Für die Umsetzung dieses Raumkonzepts bieten Anbieter wie Türenheld maßgefertigte Design-Stahltüren. Hochwertige Profile aus verzinktem Stahl in verschiedenen Farbvarianten sorgen für Robustheit und Langlebigkeit. Eine spezielle Pulverbeschichtung macht die Oberfläche widerstandsfähig gegen Abnutzung.
Für ein hohes Maß an Sicherheit wird sechs Millimeter starkes Verbund-Sicherheitsglas (VSG) verarbeitet. Unter www.türenheld.de etwa finden sich mehr Informationen und eine direkte Bestellmöglichkeit.
Für Renovierungsprojekte bietet sich eine Lösung an, die viel Zeit und Aufwand spart. Eine neu entwickelte Variante der einflügeligen Drehtür ist exakt auf vorhandene Standardzargen abgestimmt. Zudem ist das Modell ab Werk mit genormten Bändern und einem passenden Schloss ausgestattet. Dadurch lässt es sich in bestehende Holz- oder Stahlzargen nach DIN 18101 einhängen. Der Montageprozess ist unkompliziert: Die alte Zimmertür wird ausgehängt, das neue Stahl-Glas-Element eingesetzt, und der Raum erhält unmittelbar das gewünschte Industrial Design. Die Normtüren harmonieren mit unterschiedlichen Zargenausführungen. Kontrastreich wirkt die Kombination schwarzer Stahlrahmen mit Zargen in Eichendekor. Aber auch weiße oder schwarze Einfassungen bilden einen stimmigen architektonischen Rahmen für das transparente Türdesign. djd
Kräftige Farben, dauerhaft geschützt
Wie kräftige Fassadenfarben lange farbstark und brillant bleiben
Die Fassade des Eigenheims hat buchstäblich so einiges einzustecken. Über viele Jahre ist sie allen Launen der Witterung ausgesetzt, soll die Bausubstanz schützen, zu einer guten Energieeffizienz des Hauses beitragen und gleichzeitig optisch gefallen.
Viele Hauseigentümer entscheiden sich dabei bewusst gegen den typischen Einheitslook in Wohnsiedlungen und wählen eine markante, satte Farbe für die Putzfassade. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der Wunschton schon nach wenigen Jahren ausbleicht und an Wirkung verliert.
Knallblau - und dauerhaft farbstark
Der Hauptgrund für ausbleichende Fassaden liegt in der Natur: UV-Strahlung lässt Farben, deren Pigmente nicht ausreichend lichtstabil sind, buchstäblich erblassen. Weitere Einflüsse wie Feuchtigkeit, hohe thermische Belastungen oder Ozon können der Außenhaut ebenfalls sichtbar zusetzen. Längst nicht jede Fassadenfarbe ist diesen Einflüssen dauerhaft gewachsen.
Erfahrene Fachhandwerker können zu geeigneten Produkten und zu dem richtigen Systemaufbau der Fassaden inklusive Wärmedämmung beraten. Dass es auch ohne schnelles Ausbleichen geht, zeigt das Beispiel eines Hauseigentümers aus Immenstaad am Bodensee. Er entschied sich im Rahmen einer Komplettsanierung für ein Knallblau an der Fassade und schaffte somit ein optisches Highlight.
Das Haus fällt auf: Tiefblaue Fassaden sind eine Seltenheit. Der dunkle Farbton erhöhte allerdings die handwerklichen Anforderungen an Malermeister Christian Bloching, der die Generalsanierung des Bauwerks übernahm. Er empfahl für die außergewöhnliche Fassadengestaltung StoColor Xblack als besonders farbtonstabile Farbe, die auch Wärmestrahlung gut wegsteckt.
Schutz vor Überhitzung und UV-Strahlung
Dunkle Fassaden sind zwar besonders wirkungsvoll, absorbieren aber auch besonders viel Sonnenlicht und können sich dadurch stark aufheizen. Die Folgen reichen von Materialausdehnung über Rissbildung bis hin zum gefürchteten Ausbleichen in Folge von UV-Strahlung.
Hier setzt die Technologie der Fassadenfarbe an. Sie reflektiert einen Großteil der Sonnenenergie und hält somit die Oberflächentemperatur zuverlässig unter 70 Grad Celsius. Das ermöglicht eine farblich freie Gestaltung von Gebäuden, selbst mit intensiven, dunklen Farbtönen und ohne thermische Risiken.
Im Fall des Eigenheims in Immenstaad sorgt ein integrierter UV-Schutz dafür, dass das Blau lange brillant bleibt.
Informationen zur Technology
Ausführliche Informationen zur X-black Technology für dauerhaft farbstarke Fassaden gibt es etwa unter www.wertsachezukunft.de, hier lassen sich auch Ansprechpartner im Fachhandwerk vor Ort finden. djd