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Lagerung wichtig für Haltbarkeit

Wo bewahrt man Gewürze am besten auf? Geruch und Geschmack prüfen

Ist der Zimt oder die Vanille vom letzten Jahr noch gut? Vor dem Backen prüft man am besten, ob Geruch und Geschmack der Gewürze noch stimmen. FOTO: DPA/TMN

29.11.2021
W. Robl GmbH

Wer zur Adventszeit backt, braucht die dafür typischen Gewürze, deren Duft schon auf die Weihnachtszeit einstimmt. Aber sind die vom Vorjahr noch gut? Ja, wenn sie richtig gelagert wurden.

Die Küche duftet herrlich nach Vanille, der Glühwein nach Nelken. Die Weihnachtszeit ist für viele auch eine Zeit der intensiven Düfte, neben Vanille und Nelken gehören auch Zimt, Kardamon und Anis dazu. Einige davon kommen während des übrigen Jahres nicht ganz so oft zum Einsatz.

Werden die Gewürze nicht richtig gelagert, verlieren sie daher schnell an Intensität und können frühzeitig verderben, informiert die Verbraucherzentrale Bremen. Auch wenn es praktisch erscheint: Der Platz neben oder über dem Herd ist dabei genau falsch, da hier zu viel Wärme und Feuchtigkeit entstehen.

Dadurch verlieren die Gewürze schell an Aroma und Farbe, schlimmstenfalls setzen sie sogar Schimmel an. Von außen ist das oft nicht sofort erkennbar. Am besten bewahrt man die Schoten, Pulver und Samen deshalb dunkel und kühl in fest verschlossenen Gefäßen auf. Zimtstangen etwa halten sich dadurch bis zu vier Jahre lang. Grundsätzlich gilt: Nicht gemahlene Gewürze halten länger als die in Pulverform.

Wer jetzt mit dem Backen beginnt, prüft am besten vorher, ob Geruch und Geschmack von Anis und Co. aus dem vergangenen Jahr noch stimmen und ob sich eventuell Schimmel gebildet hat. Riecht oder schmeckt es komisch? Dann kauft man das Gewürz besser neu. Am intensivsten sind Duft und Geschmack, wenn die Gewürze frisch sind. dpa/tmn
   

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