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Ausbildung & Beruf - Ludwigshafen

Zukunftsbranche Handwerk

SHK-Betriebe bieten vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Zukunftsbranche Handwerk

IInstallateure sind Spezialisten für Klimaschutz, sie können einen wichtigen Beitrag zur Umstellung auf dekarbonisierte Heiztechniken leisten. FOTO: DJD/SHK

Das SHK-Handwerk hat goldenen Boden - dieser Satz hat heute mehr Gültigkeit denn je. Denn die Betriebe aus den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik spielen eine wichtige Rolle dabei, die steigenden Anforderungen des Klimaschutzes und unsere wachsenden Ansprüche an den Komfort im Badezimmer zu erfüllen.

Die SHK-Branche ist überall dort gefragt, wo es darum geht, Wohn- und Geschäftsgebäude mit klima- und umweltfreundlicher sowie ressourcenschonender Technik für Heizung, Klimatisierung und warmes Wasser auszustatten und die Lebensqualität im Bad zu verbessern. Mit einer dualen SHK-Ausbildung können junge Menschen auf ein Berufsfeld mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven und großem Zukunftspotenzial setzen.

Einstieg im handwerklichen oder kaufmännischen Bereich

Die Branche bietet technische und kaufmännische Berufsbilder. Anlagenmechaniker arbeiten handwerklich und in der Regel als Gas- und Wasserinstallateure oder als Heizungs- und Lüftungsbauer. Zur Ausbildung gehören heute aber auch Inhalte aus der Elektro- und Solartechnik.

Für Kaufleute eröffnen sich vielfältige Arbeitsmöglichkeiten etwa in der Auftragsbearbeitung, Beschaffung, im Rechnungswesen und in der Personalverwaltung. Auch in Verkauf, Beratung und Marketing gibt es interessante Tätigkeiten.

Mehr Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten sowie zu Stellenangeboten sind unter www.die-badgestalter.de/jobs zu finden. Unter der Marke „Die Bad- und Heizungsgestalter“ versammeln sich deutschland und österreichweit über 130 Fachbetriebe, die sich einheitlichen und hohen Qualitätskriterien im Bereich der Bad- und Heizungsplanung verpflichten. Die Marke gehört zur SHK eG, einer Verbundgemeinschaft innovativer SHK-Handwerksunternehmen. Von den hohen Qualitätsansprüchen der Fachbetriebe des Verbunds profitieren nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeiter, denen krisensichere Arbeitsplätze, gute Konditionen und zusätzliche Benefits geboten werden.

Erfolgreich durch Weiterbildung und Höherqualifizierung

Der Weg in die SHK-Branche beginnt mit einer klassischen dualen Ausbildung, welche die Praxis im Betrieb mit der Theorie an der Berufsschule verbindet. Die Lehrzeit wird mit dem Gesellenbrief oder als Kauffrau/-mann abgeschlossen. Danach eröffnen sich viele Aufstiegsmöglichkeiten.

Im Handwerk führt der weitere Karriereweg meist über den Meisterbrief, Kaufleute können eine Vielzahl von Weiterbildungs- und Höherqualifizierungsangeboten nutzen und sich auf bestimmte Bereiche spezialisieren.

Auch ohne Abitur sind nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung und etwas Berufserfahrung berufsbegleitende Studiengänge oder Vollzeitstudien zugänglich. djd