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Besser sehen & hören

Ansprechpartner für besseres Hören

Hörsysteme Bierle & Griesch in Landau steht auch mit Hörtherapeuten zur Seite

Judith Bierle: Sich auch Hörpausen gönnen. FOTO: BIERLE & GRIESCH

20.05.2021

Bei Hörsysteme Bierle & Griesch in Landau wird großer Wert darauf gelegt, mehr zu sein als ein Akustikergeschäft, das sich um die aperative Versorgung mit technischen Hilfsmitteln von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen kümmert. Man sieht sich besonders als Ansprechstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören geht.

Deshalb sind mehrere Mitglieder im Team der Hörsysteme Bierle & Griesch GmbH mit den Geschäftsführern Judith Bierle, Nadine Griesch und Thomas Mehnert zusätzlich als Hörtherapeuten ausgebildet.

Hörsysteme Bierle & Griesch

Fragen und Anliegen gibt es jetzt in Corona-Zeiten mit dem langen Lockdown genügend, wie Judith Bierle berichtet. Das Ohr sei ein sehr stressanfälliges Organ. Deshalb solle man sich Hörpausen gönnen.

Während der Pandemie hat sich für die Menschen der Alltag stark verändert. Leute treffen auf viel weniger andere Menschen und wenn sie doch in Kontakt mit anderen sind, werden Mund-Nasen-Masken getragen. Plötzlich werden andere Leute viel schlechter verstanden, weil das Mundbild durch die Masken verdeckt ist und das Gesagte nicht mehr an den Lippen mitgelesen werden kann. Also bekommt man schnell weniger mit als zuvor. Gerade ältere Menschen stellen so fest, dass sie schlechter hören.

Auch die Arbeit im Homeoffice kann die Ohren belasten, wie Judith Bierle verdeutlicht. Wer den ganzen Arbeitstag über ein Headset trage, bekomme Geräusche viel intensiver direkt ins Ohr übertragen als ohne Headset. Manch einer spüre das deutlich am Ende des Arbeitstages oder der Arbeitswoche. Auch die innere Stresssituation kann sich auswirken und sich zum Beispiel in einem Tinnitus ausdrücken.

Judith Bierle berichtet von Menschen, die hören, aber das Gehörte nicht richtig verstehen. „Für diese Fragen sind wir auch da.“ Hier wird jeder einzelne Fall betrachtet. Und bei Bedarf werden weitere Maßnahmen ergriffen oder werden Kunden an den Hals-Nasen-Ohrenarzt verwiesen. Aufschluss über das Hörvermögen geben stets auch Hörtests.

Als Hörtherapeuten sind die Beschäftigten bei Hörsysteme Bierle & Griesch bei vielseitigen Themen Ansprechpartner. Dabei geht es um Tinnitus ebenso wie um Gehörschulungen oder Hörempfindlichkeit.

Individuell erfolgt auch die Versorgung mit dem geeigneten Hörgerät. Dafür müsse zunächst herausgefunden werden, wie viel Technik der Träger eines Hörgerätes benötigt. „Das wird im Gespräch geklärt.“

Hörgeräte lassen sich mit einer Vielzahl von Alltagsgeräten koppeln – via Bluetooth zum Beispiel mit dem Handy, sodass ein Telefonat direkt aufs Ohr gelangt. Hörgeräte können auch als Ersatz für Kopfhörer dienen. Dann wird damit Musik direkt ins Ohr übertragen. Hörgeräte lassen sich über eine App auch vom Handy aus steuern. Und sie werden mittlerweile mit Akkus betrieben, nicht mehr mit Batterien.

Judith Bierle ist es wichtig, dass bei Hörsysteme Bierle und Griesch für jeden die passende Lösung gefunden wird. Ein Hörgerät sei „nichts von der Stange“. Anspruch bei den GehörProfis ist es, eine innovative Hörgeräteversorgung zu bieten. Auf die individuelle Beratung komme es dabei an. tkn

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