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Würdevoller Abschied vom geliebten Tier

Eine individuelle und einfühlsam gestaltete Tierbestattung ist am Ende des gemeinsamen Weges ein wichtiger Trost

Würdevoller Abschied vom geliebten Tier

Wenn der beste Freund des Menschen geht, kann eine Tierbestattung Trost spenden. FOTO: PIXABAY/SVEN LACHMANN/AKZ-O

Unsere Haustiere begleiten uns durchs Leben und sind Freunde und Familienmitglieder zugleich. Wenn das Tier stirbt, ist das nie leicht. Viele Tierbesitzer möchten ihrem Tier einen würdevollen Abschied geben, der dem geliebten Haustier gerecht wird und Trost spendet. Professionelle Tierbestatter können dann die ersten Ansprechpartner sein.

Berufung Tierbestatter: Fürsorge und Wertschätzung für Mensch und Tier

Sie beraten einfühlsam zu den verschiedenen Möglichkeiten der Bestattung. Oftmals sind die Experten an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Sie nehmen das verstorbene Tier zu Hause oder in der Praxis entgegen, transportieren es in speziellen Fahrzeugen zum Krematorium oder Friedhof und kümmern sich um Formalitäten. „Der Blick gilt nicht nur dem Ablauf, sondern vor allem den emotionalen Bedürfnissen der Hinterbliebenen. Werden die Tiere am Ende ihres Lebens eingeschläfert, plagen sich viele Besitzer mit Zweifeln herum und hinterfragen ihre Entscheidung beim Tierarzt. Dann nehmen wir uns besonders viel Zeit und erfühlen, was gebraucht wird“, erklärt Sven Brüning, Vorsitzender des Bundesverbandes der Tierbestatter. 

Heute stehen verschiedene Bestattungsformen zur Verfügung – von der Einäscherung im Tierkrematorium über die Beisetzung auf einem Tierfriedhof bis hin zur Naturbestattung oder der Erinnerung in Form eines Andenkenstücks aus Asche. Auch die Beisetzung des Tieres im eigenen Garten ist unter Wahrung bestimmter Richtlinien erlaubt. Tierbestatter bieten eine einfühlsame Beratung, um gemeinsam mit den Tierhaltern die passende Abschiedsform zu finden. Sie erklären die einzelnen Möglichkeiten und sorgen für die Umsetzung. 

Der Bundesverband der Tierbestatter e.V. (BVT) steht mit einer Übersicht von erfahrenen Unternehmen und unabhängigen Informationen rund um Bestattung, Kremation sowie Vorsorgemöglichkeiten zur Verfügung. 

Auf www.tierbestatter-bundesverband.de ist eine unverbindliche Mitgliedersuche möglich. Die dazugehörige Deutschlandkarte zeigt kompetente Unternehmen in unmittelbarer Nähe. Damit im Trauermoment nicht alles spontan entschieden werden muss, ist es hilfreich sich früh und in Ruhe zu informieren. akz-o


Zeckenprophylaxe schützt vor gesundheitlichen Folgen

Zeckenprophylaxe schützt vor gesundheitlichen Folgen

Wenn die Temperaturen steigen, erwachen auch unbeliebte Plagegeister aus ihrer Winterstarre: Zecken. Bei länger anhaltende Wärme tagsüber ab 7 bis 10 Grad werden Holzbock und Co. wieder aktiv – und damit steigt das Infektionsrisiko. Die Spinnentiere können nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere gefährliche Krankheitserreger wie Borreliose oder Babesiose übertragen.

„Kontrolle ist der wirksamste Schutz für Heimtiere“, erklärt Karin Witthohn, Vorstandsmitglied beim ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche e.V. „Wer seinen Vierbeiner nach jedem Aufenthalt im Freien gründlich absucht, entdeckt festgesaugte Zecken oft früh und kann das Risiko einer Krankheitsübertragung deutlich reduzieren.“ 

Aus ihrer Erfahrung als Heimtierpflegerin weiß Witthohn, dass sich die Parasiten bei Hunden bevorzugt an Achseln, Ohren, Hals, zwischen den Zehen und in der Leistenregion festsetzen.

Werden Zecken auf einem Tier entdeckt, sollten diese umgehend entfernt werden. Dazu eignen sich zum Beispiel Zeckenzange oder -haken. Die Zecke wird möglichst hautnah gefasst und gleichmäßig herausgezogen – ohne den Körper zu quetschen. 

Beim Gassigehen sollten Flächen mit hohem Gras, dichtem Unterholz, verwilderten Wegrändern sowie Laub- und Gebüschzonen möglichst gemieden werden. „Auf Wegen bleiben, Hunde in diesen Gebieten kurz führen und keine Such- oder Apportierspiele im Randbewuchs: So sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Zecken am Tier festsetzen“, macht Witthohn deutlich. 

Katzen erkranken wesentlich seltener an durch Zecken übertragenen Krankheitserregern. Durch intensives Fellputzen entfernen sie viele Zecken selbst. Dennoch können sich Parasiten festbeißen und Erkrankungen wie Anaplasmose oder Hämoplasmose übertragen.

Nicht nur allein das Absuchen der Zecken, sondern eine an das Tier angepasste Zeckenprophylaxe ist besonders wichtig. Abhängig von Tier, Wohnumfeld und Aktivität sind geeignete Präparate als Zeckenschutz erhältlich. Dazu zählen Spot ons und spezielle Halsbänder. 

Für Katzen gilt strikt: Keine für Hunde formulierten, permethrinhaltigen Präparate verwenden, da sie für Katzen lebensgefährlich sein können. Der ZZF empfiehlt, Zeckenschutz für Hunde und Katzen ganzjährig einzusetzen, da die Parasiten aufgrund milderer Winter mittlerweile auch in kälteren Monaten aktiv sind.

Gut gewählte Maßnahmen zur Vorsorge beugen Infektionen wirksam vor. Wer sich frühzeitig beraten lässt, schützt das einzelne Tier – und reduziert die Verbreitung von Erregern in der Umgebung“, betont Witthohn. 

Der Zoofachhandel hält eine breite Auswahl an geprüften Produkten bereit und unterstützt bei der passenden Wahl und Anwendung.

Nach einem Zeckenstich sollten Halterinnen und Halter bei ihren Heimtieren aufmerksam auf Anzeichen wie Fieber, Mattigkeit oder Appetitverlust achten und im Zweifel zeitnah tierärztlichen Rat einholen. Das teilt der ZZF in einer Pressemeldung mit. red