Die Oppauer Kerwe 2026 lädt vom 14. bis 17. August wieder zum gemeinsamen Feiern ein. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr der Parkplatz vor dem Lidl in Oppau, der für vier Tage zum Mittelpunkt des Stadtteils wird. Zwischen Oppau und Edigheim gelegen, bietet der Platz eine gut erreichbare und zentrale Anlaufstelle für die Bewohner, die hier zusammenkommen, um die Kerwetage zu genießen. Besonders in den Abendstunden herrscht reges Treiben, wenn sich viele Besucher auf dem Gelände versammeln und die besondere Atmosphäre der Kerwe erleben. Auch die Anreise gestaltet sich unkompliziert: Mit dem Bus gelangen Gäste bequem zur Haltestelle Kurt-Schumacher-Straße, von wo die Kerb gut zu erreichen ist. jg
Kirmestreiben in Edigheim
Diesen Termin sollte man sich auf jeden Fall vormerken: Die Edigheimer Kerwe wird von Freitag, 5. September, bis Sonntag, 7. September, gefeiert. Dreh- und Angelpunkt des Festes ist der Marktplatz in der Bürgermeister-Fries-Straße.
Traditionell beginnt die Kerwe mit einem Festumzug, bei dem Organisationen, Institutionen und Vereine den Riesen-Quetschekuchen bis zum zentralen Kerweplatz begleiten. Dort wird die Kerwe offiziell und feierlich eröffnet. Der Quetsche-Kuchen wird angeschnitten. Auf die Besucher warten sportliche Showevents, Musik, Chöre und Schausteller auf dem Kerweplatz.
Die Edigheimer Kerwe verspricht damit ein Wochenende mit geselligem Beisammensein, Fahrgeschäften und vielen schönen Begegnungen. jg
Wie Vollnarkose Kindern und Angstpatienten neue Lebensqualität schenkt
Zahnarztpraxis Kühn und Wüsthoff in Oppau bietet Lösungen für besondere Fälle und Komplettsanierungen
Der Bohrer surrt, das Licht blendet, der Mund muss offenbleiben – für viele Menschen ist ein Zahnarztbesuch mit Unbehagen verbunden. Bei manchen wird daraus eine echte Angst, die dazu führt, dass notwendige Behandlungen jahrelang aufgeschoben werden. Für Kinder, schwer therapierbare Angstpatienten und Patienten mit umfangreichem Sanierungsbedarf bietet die Zahnarztpraxis Kühn und Wüsthoff Zahnheilkunde in der Austraße 4 in Oppau eine Lösung, die in der Region noch immer zu wenig bekannt ist: die zahnärztliche Behandlung unter Vollnarkose.
Gerade bei jungen Patienten ist der Übergang von „ich habe ein bisschen Angst„ zu „ich lasse mich gar nicht mehr behandeln“ oft fließend. Die Kinderzahnärztin Sarah Kühn hat sich genau auf diese Fälle spezialisiert. Kinder, die aufgrund ihres Alters, einer Behinderung oder einer ausgeprägten Zahnarztangst nicht kooperativ behandelt werden können, erhalten hier die Möglichkeit, notwendige Eingriffe – von Füllungen bis hin zu Extraktionen – in einem einzigen Termin unter Vollnarkose durchführen zu lassen. Für die Eltern bedeutet das: keine schwierigen Wiederholungstermine, keine schreienden Kinder im Wartezimmer, sondern eine ruhige, kontrollierte Behandlung, aus der die kleinen Patienten meist völlig unbeeindruckt und schmerzfrei erwachen.
Damit auch der Weg dorthin so angstfrei wie möglich verläuft, begleitet das Praxisteam Familien mit ausführlichen Informationsmaterialien und persönlicher Beratung durch den gesamten Prozess – von der Voruntersuchung über den Ablauf am OP-Tag bis zur Nachsorge zu Hause.
Nicht nur Kinder profitieren von diesem Angebot. Auch erwachsene Angstpatienten, die oft seit Jahren oder Jahrzehnten keinen Zahnarzt mehr aufgesucht haben, finden in der Praxis einen Weg zurück zu gesunden Zähnen.
Zahl der Termine reduzieren
Die Behandlung unter Vollnarkose ermöglicht es, auch umfangreiche Sanierungen – etwa mehrere Extraktionen, Wurzelbehandlungen oder die Versorgung mit Zahnersatz – in einer oder wenigen Sitzungen durchzuführen, statt sich über viele belastende Termine zu quälen. Für Betroffene bedeutet dies häufig die erste realistische Chance seit langer Zeit, ihre Mundgesundheit vollständig wiederherzustellen, ohne die überwältigende Angst vor dem Behandlungsstuhl durchleben zu müssen.
Ein zentraler Baustein vieler Komplettsanierungen ist der Ersatz fehlender Zähne durch Implantate. Hier setzt die Implantologin Lea Wüsthoff auf eine minimalinvasive Variante: Statt große Schnitte zu setzen und viel Gewebe freizulegen, wird mit schonenden, präzisen Techniken gearbeitet, die den Eingriff für die Patienten spürbar angenehmer machen. Möglich ist dies durch eine genaue 3D-Planung im Vorhinein, unter anderem durch das dreidimensionale Röntgen (DVT). Das Ergebnis sind weniger Schwellungen und Schmerzen nach der Operation sowie ein insgesamt deutlich reduziertes Belastungsempfinden – ein Ansatz, der besonders für ohnehin schon ängstliche Patienten von großer Bedeutung ist.
Ganzheitliches Angebot
Mit diesem ganzheitlichen Angebot – von der kindgerechten Behandlung über die spezialisierte Betreuung von Angstpatienten bis hin zu umfangreichen Komplettsanierungen – positioniert sich Kühn und Wüsthoff Zahnheilkunde als Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, für die der klassische Zahnarztbesuch keine Option mehr war. Das Ziel des Praxisteams ist klar: Zahnmedizinische Versorgung soll niemandem aufgrund von Angst oder Umfang der Behandlung verwehrt bleiben. mmö