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Mythen und Fakten rund um Altersweitsichtigkeit

Der Optikermeister Matthias Adam von Optik Adam in Friesenheim informiert

Mythen und Fakten rund um Altersweitsichtigkeit

Matthias Adam, Geschäftsführer und Inhaber Optik Adam FOTO: ULRIKE NEUMANN

Mit zunehmendem Alter verändert sich nicht nur der Körper, auch die Augen machen nicht halt. Ab etwa 40 Jahren stellen viele Menschen fest, dass das Nahsehen schwieriger wird – das klassische Anzeichen für Altersweitsichtigkeit, medizinisch Presbyopie genannt. Doch was stimmt wirklich über diese Alterserscheinung, und wann ist eine Brille notwendig? 

„Viele glauben, dass die Altersweitsichtigkeit plötzlich einsetzt, doch es handelt sich um einen schleichenden Prozess“, erklärt Optikermeister Matthias Adam von Optik Adam in Friesenheim. „Die Linse im Auge verliert mit den Jahren an Elastizität, die Muskeln, die sie formen, schwächen sich – und plötzlich fällt das Lesen kleiner Texte schwerer.“ 

Die häufigsten Mythen

Altersweitsichtigkeit lässt sich gut korrigieren. Für das Nahsehen eignen sich zum Beispiel Lesebrillen. FOTO: OPTIK ADAM/GRATIS
Altersweitsichtigkeit lässt sich gut korrigieren. Für das Nahsehen eignen sich zum Beispiel Lesebrillen. FOTO: OPTIK ADAM/GRATIS

Ein weit verbreiteter Irrtum: Wer noch jung ist, müsse keine Vorsorge für die Augen treffen. „Das Auge verändert sich ständig, und die Sehkraft kann bereits Jahre vor den ersten Beschwerden nachlassen“, so Matthias Adam. Ein anderer Mythos besagt, dass Altersweitsichtigkeit nur Männer betrifft – tatsächlich sind Frauen und Männer gleichermaßen betroffen. 

Brillen, Gleitsicht oder Kontaktlinsen?

Die gute Nachricht: Altersweitsichtigkeit lässt sich gut korrigieren. Für das Nahsehen eignen sich Lesebrillen, für unterschiedliche Entfernungen Gleitsicht- oder Bürobrillen. Auch multifokale Kontaktlinsen bieten eine Alternative, etwa für Menschen, die Sport treiben oder Brillen nicht dauerhaft tragen möchten.

„Wer frühzeitig eine passende Sehlösung wählt, beugt Kopfschmerzen und Augenermüdung vor“, erklärt Optikermeister Adam. „Die richtige Brille unterstützt nicht nur das Sehen, sondern auch die Konzentration im Alltag.“ 

Kleine Tipps für den Alltag

Neben Sehhilfen können einfache Tricks helfen: ausreichend Licht beim Lesen, kurze Pausen für die Augen und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt. Schon kleine Anpassungen können den Alltag deutlich erleichtern.

Fazit

Altersweitsichtigkeit ist ein natürlicher Prozess, der jeden treffen kann. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und professionell korrigiert, bleibt mobil und unabhängig – und genießt auch im Alter entspanntes Sehen, ohne unnötige Anstrengung für die Augen. 

„Wenn auch Sie wieder entspannt sehen möchten, melden Sie sich gerne bei Optik Adam in Friesenheim in der Carl-Bosch-Straße 215 – hier werden Sie individuell beraten und findendie passende Lösung für Ihre Augen“, sagt Adam. red