Das Bestattungshaus Hofstadt in Otterbach ist eine Adresse für würdevolle Bestattungen unter Erfüllung der Wünsche der Verstorbenen wie auch der Hinterbliebenen.
Inhaber Matthias Hofstadt deckt dabei alle Bestattungsformen ab, auch diejenigen, die vor nicht allzu langer Zeit in Rheinland-Pfalz eingeführt wurden. Bestens informiert ist der Bestatter hinsichtlich der Bestattungsvorsorge, die immer mehr in Anspruch genommen wird. „Gerade die neuen Bestattungsformen erfordern Erklärungen zu Lebzeiten über die Verwendung der Asche“, betont Matthias Hofstadt. „Nur was darin niedergeschrieben ist, darf nach deren Tod umgesetzt werden“, fügt er an und betont, dass es dann nicht in der Macht der Hinterbliebenen liege, anderweitige Bestattungsformen zu wählen oder von den Festlegungen abzuweichen. Der Trend sind die Urnenbestattungen, die immer mehr die Erdbestattungen ablösen. Gerade bei den Urnen gibt es mittlerweile etliche Formen der Bestattung. Längere Zeit schon werden die Baumbestattung oder das Wiesenurnengrab oder gar das anonyme Urnenfeld praktiziert. Nun besteht die Möglichkeit weiterer Formen, die allerdings an gewisse Vorgaben gebunden sind.
Bestens darüber informieren kann Matthias Hofstadt. Er ist aufgrund seiner Fortbildung und mittlerweile schon gesammelten Erfahrungen in der Lage, alle zulässigen Formen der Bestattungen zu vollziehen. Die Seebestattungen waren schon zulässig und nun erlaubt der Gesetzgeber die Flussbestattungen beispielsweise im Rhein, der Mosel oder dem Neckar.
Die Beisetzung der Urne im eigenen Gartengrundstück ist ebenso zulässig wie das Ausstreuen der Asche auf diesem Areal.
„All diese Dienstleistungen werden von uns mit viel Würde und Anstand versehen“, betont der Bestatter. Dafür ist er bestens gerüstet. Seiner Betriebsstätte in Otterbach ist ein Sarglager angegliedert, wo die Angehörigen in aller Ruhe eine Auswahl nach ihren Wünschen treffen können. Dies gilt auch für die Hüllen der Urnen. Sowohl bei den Särgen als auch den Urnenhüllen gibt es ökonomische wie auch ökologische Ausführungen. Sonderwünsche kann der Bestatter innerhalb weniger Stunden erfüllen. „Wichtig ist mir, den Hinterbliebenen in ihrer schwierigen Zeit eine Hilfe zu sein. Gerade in diesen Stunden brauchen sie einen verlässlichen und kompetenten Partner“, betont Matthias Hofstadt. Er nimmt den Angehörigen so manche Last von den Schultern durch die Erledigung von Formalitäten und die Absprache mit Pfarrämtern und Friedhofsverwaltungen. „Neuerdings sind auf unserem Friedhof in Otterbach Baumbestattungen möglich“, informiert der Bestatter. osw