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Leben (wie) Daheim

Die Optimierung des Schlafes

Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit, deshalb sollte man Schlafstörungen nachgehen

Guter Nachtschlaf für gute Gesundheit. FOTO: SPESSARTTRAUM/AKZ/GRATIS
Guter Nachtschlaf für gute Gesundheit. FOTO: SPESSARTTRAUM/AKZ/GRATIS

Dass man nach einer schlechten Nacht weniger konzentriert und leistungsfähig ist, haben viele Menschen schon am eigenen Leibe erfahren. Vor allem Spitzensportler arbeiten daher verstärkt an der Optimierung ihres Schlafes und auch Führungskräfte in der Wirtschaft lassen sich zunehmend von Schlafexperten beraten. Und auch immer mehr Unternehmen bieten im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements regelmäßige Informationsveranstaltungen zu Schlafthemen an. Hintergrund: In einer zunehmend stressigen und hektischen Arbeitswelt ist erholsamer Schlaf unerlässlich, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten. So ist wissenschaftlich erwiesen, dass dies für den Erhalt der vollen Gedächtnisleistung und zum Stressabbau unabdingbar ist. Außerdem stärkt guter Schlaf die Immunabwehr des Körpers und schützt so vor Erkrankungen. Investitionen in guten Schlaf sind also sinnvoll angelegtes Geld. 

Schlechter Schlaf stört außerdem die innere Uhr des Menschen. Leber, Fettzellen und Muskeln geraten dann aus dem Takt, der Tag-Nacht-Rhythmus wird gestört. Dies kann zu Gewichtszunahme, verändertem Hormonlevel, erhöhtem Blutdruck und psychischer Instabilität führen. Nicht zu vergessen: Auch das eigene Aussehen wird durch die Qualität des Nachtschlafs beeinflusst. Wer regelmäßig schlecht oder zu kurz schläft, dem sieht man dies schnell an. Falten und graue Haut sind dann die Regel. Man sieht dann schnell fünf Jahre älter aus, behaupten Dermatologen. 

Das heißt: Schlafstörungen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zumindest die Problemquelle „schlechtes Bett“ lässt sich leicht beheben. Hierzu hilft meist ein Besuch im nächsten Bettenfachgeschäft. Dort trifft man auf speziell ausgebildete Fachleute für guten Schlaf und richtiges Liegen. Auf Wunsch machen viele Schlafberater auch Hausbesuche und können dadurch schnell Defizite rund ums Bett erkennen. Einige Bettenhäuser haben sogar eine Zusatz-Qualifizierung, um Kunden mit Schlafproblemen passende Hilfsangebote zu vermitteln. Weitere Informationen im Internet unter www.kompetenz-zentrum-gesunde-schlaf.de. akz-o


Badezimmer mit Wohlfühl-Extras für jedes Alter

Eine moderne Badausstattung macht die Alltagsroutine zum angenehmen Ritual und vermittelt Sicherheit

Um das individuell passende Bad zu finden, hilft es, sich zu fragen, welcher Bad-Typ man eigentlich ist. Zu Überlegungen dieser Art rät jedenfalls die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) und beschreibt zur Orientierung verschiedene Bad-Typen.

Nicht erst im Alter weiß man den Komfort im Badezimmer zu schätzen. Wer in Hotels große Walk-in-Duschen und das Reinheitsempfinden nach dem Benutzen eines Dusch-WCs erlebt hat, wünscht sich das auch für sein Zuhause. Extras wie eine Fußbodenheizung, eine Thermostat-geregelte Dusche bei schöner Lichtstimmung, eine Sitzgelegenheit, ein wohltemperiertes Schaumbad, ein angewärmter Toilettensitz machen die Alltagsroutine zum angenehmen Ritual. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. „Das Badezimmer gibt mir ein gutes Gefühl“, schätzt der Komfort-Typ Verwöhn- und Support-Pakete einer modernen Badausstattung. Doch er sucht nicht nur die Bequemlichkeit, er beugt auch vor: für ein selbstständiges, genussvolles Leben im Alter. 

Ein ergonomisches, altersgerechtes Bad ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Unabhängigkeit bis ins hohe Alter. Doch auch in jüngeren Jahren kann sich das Badezimmer im Falle gesundheitlicher Einschränkungen als Knackpunkt bei der Bewältigung täglicher Herausforderungen erweisen, denn es ist zentral für das körperliche wie mentale Wohlbefinden. 

Populärstes Beispiel für ein barrierereduzierendes Komfort-Update ist der Austausch einer Badewanne gegen eine bodenebene Dusche. Das gefällt jungen wie älteren KomfortBad-Typen.

Wer sein normales Leben möglichst lange genießen will, sollte rechtzeitig und präventiv sein Wohnumfeld altersfit gestalten. 

Eine Umfrage der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) legt nahe, die Umbaumaßnahmen mit einem SHK-Profi nicht auf die zu lange Bank zu schieben. Irgendwann jenseits der 60 hat man nämlich immer weniger Lust und Energie für größere Umbauaktionen. Wer sein Bad heute zur Wohlfühloase umbaut, kann es zudem bereits morgen genießen und hat lange etwas von seiner Investition.

Mit dem heute in vielen Preisklassen erhältlichen Dusch-WC wird die Komfort-Routine wirklich easy. Ein stabiler Griff hilft der ganzen Familie und in jeder Lebenslage beim Aufstehen. Nach dem Duschen oder beim Zähneputzen einfach mal kurz Platz nehmen: Sitzgelegenheiten im Bad bieten Komfort und Sicherheit. Per Knopfdruck lassen sich höhenverstellbare Waschtische und WCs individuell auf unterschiedliche Nutzer von der Enkelkind- bis zur Großelterngeneration einstellen.

Mehr Informationen findet man unter www.gutesbad.de oder direkt im lokalen Fachhandel. akz-o