Fahle Haut, brüchige Nägel, strapazierte Haare: Im Frühling zeigen sich oft die Auswirkungen von winterlichen Ernährungssünden, Licht- und Bewegungsmangel. Dann lässt sich einiges tun, um die Schönheit wieder erblühen zu lassen. Von außen bringt viel Bewegung im Freien Frische und Farbe zurück, ein Ganzkörperpeeling entfernt Hautschüppchen, die Mähne freut sich über eine regenerierende Haarkur. Gesundes und strahlendes Aussehen kommt aber immer auch von innen – und lässt sich zum Beispiel durch eine Frühjahrskur mit Kieselsäure-Gel aktiv unterstützen.
Der zentrale Bestandteil von Kieselsäure-Gel ist Silizium, das nach Sauerstoff zweithäufigste Element der Erde. Im menschlichen Körper erfüllt es eine wichtige Aufgabe beim Aufbau von fundamentalen Strukturproteinen des Bindegewebes wie Kollagen und Elastin. So unterstützt es vitales Haar und starke Nägel und fördert ein elastisches, straffes Bindegewebe. Optimal für eine Frühjahrskur von innen geeignet ist es in Form von Kieselsäure-Gel, da diese feinstverteilte, gelartige Verbindung aus Siliziumdioxid und Wasser eine besonders gute Aufnahme im Körper ermöglicht. Die regelmäßige Einnahme, etwa mit hübner Haut Haare Nägel + Bindegewebe, kann Studien zufolge den Aufbau und Feuchtigkeitshaushalt des Bindegewebes unterstützen sowie positive Effekte auf die Haardicke und Bruchfestigkeit von Nägeln zeigen. Empfohlen wird eine zwölfwöchige Kur, mehr dazu auch unter www.huebnervital.com. Denn Nägel und Haare wachsen langsam und brauchen daher etwas Zeit zur Regeneration. Da gerade die Haut nach dem Winter oft ausgetrocknet ist, fördert zusätzlich reichliches Trinken die Schönheit von innen. Täglich zwei bis drei Liter Wasser oder entschlackende Kräutertees etwa mit Brennnessel oder Löwenzahn füllen die Speicher auf und können helfen, Giftstoffe auszuschwemmen. Außerdem sollte man im Frühling das steigende Angebot an frischen Lebensmitteln nutzen, um dem Körper einen Nährstoffschub mit Vitaminen und Antioxidantien zu gönnen. Rhabarber und Spargel, Bärlauch und Frühlingszwiebeln, Feldsalat und Spinat haben jetzt Saison und schmecken einfach köstlich. djd
Pollen, na und?
Tipps gegen Heuschnupfen & Co
Wenn im Frühjahr die ersten Bäume blühen, im Sommer Gräser ihre Pollen verbreiten und bis in den Herbst Kräuter wie Beifuß und Ambrosia aktiv sind, beginnt für viele Menschen eine anstrengende Zeit. Statt die Natur zu genießen, kämpfen Heuschnupfengeplagte mit Niesattacken, juckenden Augen oder einer verstopften Nase.
Selbst alltägliche Aktivitäten wie ein Spaziergang oder ein Nachmittag auf dem Balkon werden zur Belastung. Hinzu kommt: Einige gängige Medikamente können müde machen – keine idealen Voraussetzungen für aktive Tage im Freien.
Nach Angaben von gesund.bund.de ist in Industrieländern rund jeder vierte Mensch von allergischem Schnupfen betroffen. Auslöser ist eine fehlgeleitete Immunreaktion: Der Körper stuft eigentlich harmlose Pollen als Bedrohung ein und setzt Abwehrmechanismen in Gang. Zur Linderung kommen häufig Antihistaminika zum Einsatz, die die Wirkung des Botenstoffs Histamin blockieren, jedoch je nach Präparat mit Müdigkeit einhergehen können. Eine ursächliche Behandlung stellt die Hyposensibilisierung dar, die jedoch Geduld erfordert und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Ergänzend interessieren sich viele Betroffene für Ansätze, die nicht nur Symptome unterdrücken, sondern das Immunsystem insgesamt stabilisieren sollen.
Maßnahmen im Alltag
Dazu zählt auch das Präparat Spenglersan Kolloid K, das auf eine Regulation der Immunreaktion abzielt. Es wird äußerlich angewendet und gilt als gut verträglich sowie nicht ermüdend. Idealerweise beginnt die Anwendung bereits vor der Pollensaison, ist aber auch bei akuten Beschwerden möglich.
Zusätzlich können einfache Maßnahmen helfen, die Belastung durch Pollen zu reduzieren. Regelmäßiges Lüften zu pollenarmen Zeiten, das Spülen der Nase mit einer Nasendusche oder eine ausgewogene Ernährung zur Unterstützung der körpereigenen Abwehr tragen dazu bei, die Beschwerden zu lindern. So lassen sich Frühling und Sommer wieder aktiver und entspannter genießen – trotz Pollenflug. djd