Anzeigensonderveröffentlichung

Domspitzen

Steuern sparen durch eine Immobilien-GmbH

Finanztipps der BKB Brauer, Kwasny, Bayer, Deutsch + Co. GmbH

Steuerberater Dennis Mergenthaler. FOTO: FABIAN HENSE

5.02.2021

          

In Zeiten niedriger Zinsen stellt die Anschaffung von Immobilien eine beliebte Form der Geldanlage dar. Dieser Trend ist trotz der Corona-Pandemie ungebrochen und die Immobilienpreise sind auch 2020 weiter gestiegen. Ob sich der Erwerb einer Immobilie im Jahr 2021 noch lohnt, entscheidet daher häufig auch die Steuerbelastung der Mieteinkünfte. Vor allem Mieteinkünfte von Privatpersonen unterliegen schnell einer hohen Steuerbelastung. Ein Steuersatz von über 40 Prozent ist keine Seltenheit und der Spitzensteuersatz beträgt stolze 45 Prozent. Wie sich dieser Satzmindern lässt, wissen die Experten der BKB Brauer, Kwasny, Bayer, Deutsch + Co. GmbH.

Wer über eine Immobilie als Geldanlage nachdenkt, sollte auch die Steuerbelastung einer Immobilien-GmbH kennen. So kann eine GmbH, die ausschließlich eigene Immobilien vermietet, für ihre Mieteinkünfte einen Antrag auf Befreiung von der Gewerbesteuer stellen. Ein Antrag ist jedoch nur möglich, wenn die GmbH neben der Vermietung keine andere Tätigkeit ausübt, insbesondere keinen Grundstückshandel betreibt und keine Einrichtungsgegenstände vermietet. Dafür unterliegen die Mieteinkünfte der Immobilien-GmbH nur der fixen Körperschaftsteuer von 15 Prozent. Verbleiben die Gewinne in der GmbH, um diese etwa in eine weitere Immobilie zu investieren, erfolgt keine weitere Besteuerung. Im Vergleich zu einer privaten Vermietung kann die Steuerbelastung der Mieteinkünfte dadurch von 45 auf 15 Prozent gesenkt werden.

Zu einer zusätzlichen Besteuerung kommt es darüber hinaus nur, wenn die Immobilien-GmbH ihre Gewinne ausschüttet, statt diese zu reinvestieren. Gewinnausschüttungen unterliegen grundsätzlich der Kapitalertragsteuer von 25 Prozent. Werden die Gewinne vollständig ausgeschüttet, steigt die Steuerbelastung der Mieteinkünfte durch Körperschaft- und Kapitalertragsteuer auf höchstens 36,25 Prozent. Die maximale Steuerbelastung ist bei der Immobilien-GmbH somit immer noch 8,75 Prozent geringer als bei der privaten Vermietung.

Cura Center Speyer

Bei einer GmbH sind die Gewinne aus dem Verkauf einer Immobilie jedoch steuerpflichtig und nicht wie bei Privatpersonen nach einer zehnjährigen Spekulationsfrist steuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Besteuerung eines Veräußerungsgewinns aber auch bei einer GmbH (zumindest vorübergehend) vermieden werden. Bei Interesse berät das Team der Steuerberatungsgesellschaft gerne in einem persönlichen Gespräch.

Info

BKB Brauer, Kwasny, Bayer, Deutsch + Co. GmbH Steuerberatungsgesellschaft
Iggelheimer Straße 26, 67346 Speyer
Telefon 06232 67490
www.bkb-speyer.de

Weitere Themen

Wir sind für Sie da! - Speyer

Neue Schlafsysteme und mehr

Wir sind für Sie da! - Speyer

Therapie und Training weiterhin möglich

Wir sind für Sie da! - Speyer

Jetzt auch ein veganer Burger