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Weihnachten in Grünstadt

Maßgeschneiderte Hilfe für jeden Kunden

Neu im WFI: Im Telekom-Partner-Shop wird informiert, beraten und auch repariert

Filialleiter Tobias Lösch steht auch „Nicht-Telekom-Kunden“ mit Rat und Tatzur Seite.
FOTO: BENNDORF

20.11.2020

Direkt nach dem ersten Lockdown hat Sedat Sahin das Geschäft in der Hauptstraße 93 in Grünstadt übernommen: Am 15. Juni wurde aus dem Telekom-Direkt-Shop ein Telekom-Partner-Laden. „Für die Kunden hat sich dadurch nichts geändert“, versichert der Geschäftsführer, der mit seinem Unternehmen gleich in das Wirtschaftsforum Innenstadt eingetreten ist.

„Wir bieten mindestens denselben Service und dieselben Tarife wie zuvor, haben aber bei der Preisgestaltung für die Mobilfunkgeräte einen eigenen Spielraum“, sagt Sahin, der betont, dass er als Inhaber ein besonders großes Interesse daran hat, seine Kunden zufriedenzustellen. „Wir legen sehr viel Wert auf Service und eine Top-Beratung“, so der 34-Jährige, der insgesamt sechs Shops betreibt. Außer in Grünstadt hat er Filialen im nordrhein-westfälischen Datteln, Haan und Hattingen sowie in den baden-württembergischen Städten Eppelheim und Mannheim.

Geboten werde überall das gesamte Sortiment der Telekom, Festnetztelefone, Handys, Internetanschlüsse und Smarthome. Weil aufgrund der Pandemie gegenwärtig Homeoffice und Homeschooling eine bedeutende Rolle in der Bevölkerung spielen, habe sich das Nutzungsverhalten der Kunden bezüglich ihrer Endgeräte geändert. „Insofern liegt ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit im Moment auf Tarifberatungen in den Bereichen Mobilfunk und Internet“, berichtet Sahin. „Dabei gehen wir auf jeden Kunden und dessen Bedarf individuell ein und helfen maßgeschneidert.“ Der Geschäftsführer versichert, dass auch Menschen willkommen sind, die nicht Kunden der Telekom sind.

JOST Grünstadt

„Zudem reparieren wir auch Geräte, die durch Eigenverschulden kaputt gegangen sind, oder auch außerhalb der Garantiezeit“, so der Chef von aktuell rund 60 festen und freien Mitarbeitern, einschließlich Auszubildenden. Das Gros des Personals kümmert sich im Außendienst um die Betreuung der gewerblichen Kunden – darunter sind kleinere und größere Firmen des Mittelstandes sowie auch Arztpraxen. In der Grünstadter Niederlassung sind zwei Leute beschäftigt. Derzeit ist Filialleiter Tobias Lösch jedoch allein im Laden. Sein Kollege darf wegen der Corona-Bekämpfungsverordnungen nicht im Shop tätig sein, weil sonst kein Platz mehr für Kundenwäre, erläutert Sahin. Sobald die Regelungen gelockert werden, seien wieder zwei Ansprechpartner vor Ort.

„Die Ausbreitung des Virus stellt auch für uns eine große Herausforderung dar“, sagt der Geschäftsführer. Als Einzelhändler sei er auf das Vertrauen und den Zuspruch der Menschen angewiesen. Zwar gelten die Bereiche Mobilfunk, Festnetz und Internet als systemrelevant, „aber die Entscheidung darüber, ob Telekommunikationsgeschäfte aufbleiben dürfen, ist Ländersache und wurde nicht einheitlich gehandhabt“. Insofern seien seine Filialen beim Shutdown im Frühjahr auch von Schließungen betroffen gewesen. Es hätte sich aber vermutlich auch nicht gelohnt, die Läden offen zu halten, weil die Frequenz aufgrund der vielen geschlossenen Geschäfte drum herum sehr gering gewesen wäre, meint der Betriebswirt und Fachkaufmann für Marketing, der seit 2001 in der Telekommunikationsbranche tätig ist und schon einige Shops anderer Netzbetreiber hatte.

Sein erstes eigenes Telekom-Partner-Geschäft hat Sedat Sahin 2016 eröffnet. „Wir planen bereits Filialen an zwei weiteren Standorten“, kündigt er an, betont aber, dass er mit der Umsetzung erst einmal die Entwicklung der allgemeinen Lage abwarten will. abf
                          

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